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Die Winterausgabe der Ferienzeitung entdecken

Unser Mitglied Südkurier hat die aktuelle Winterausgabe der Ferienzeitung online gestellt. Unter diesem Link kann man sie durchblättern und die interessanten Beiträge entdecken.

Winterausgabe Ferienzeitung

 


Ravensburger Spieleland erneut zum familienfreundlichsten Themenpark Deutschlands gewählt

Zum vierten Mal in Folge wurde das Ravensburger Spieleland zum familienfreundlichsten Themenpark Deutschlands gewählt. Dies zeigt eine Befragung von 49.965 Bewertungsteilnehmern, in deren Haushalt ein oder mehrere Kinder leben, die jährlich von der ServiceValue GmbH in Kooperation mit der WELT am SONNTAG und unter wissenschaftlicher Begleitung der Goethe-Universität Frankfurt durchgeführt wird. Bewertet wurde, wie gut die insgesamt 477 Unternehmen aus 64 Branchen auf die Kundengruppe „Familie mit Kind“ eingestellt sind.

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Am 15. Mai 2018 durften wir an der Mitgliederversammlung zwei spannende Vorträge hören.

Dr. Gunter Schöbel stellte das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen vor:

Anlage 1 (komprimiert)

Dr. Roland Scherer von der Universität St.Gallen präsentierte zu erwartende Trends und Entwicklungen des Tourismus am Bodensee:

Anlage 3 (komprimiert)

Bei einem Klick auf den jeweiligen Link sehen Sie die Präsentationen.


 

Festliche Veranstaltung auf dem Motorschiff Überlingen

Tourismus-Innovationspreis «Bodensee17» erstmals verliehen

Der Verband der Tourismuswirtschaft Bodensee vergab am Freitag 24. November 2017 zum ersten Mal den Tourismus-Innovationspreis «Bodensee17». Eine Fachjury bewertete 26 spannende Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der 3-Tages-Pass der Tageskarte Euregio Bodensee wurde mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.

Mehr zur Veranstaltung, den Projekten und den Gewinnern > Bodensee17

Glückliche Preisträger


 

 

Minister Hermann ehrt Mainau GmbH

ADFC übergibt ‚Auszeichnung als fahrradfreundlicher Arbeitgeber‘ an langjährigen Partner des Verkehrsministeriums

Auf der Bodenseeinsel Mainau wurde das ortsansässige Tourismusunternehmen Mainau GmbH am Montag (23. Oktober) als fahrradfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert. Björn Graf Bernadotte nahm die Auszeichnung von Landesverkehrsminister Winfried Hermann und Gudrun Zühlke vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) entgegen.

Hermann lobte die Mainau GmbH als langjährigen Kooperationspartner des Verkehrsministeriums für ihr Engagement. „Ich freue mich sehr, dass ich an dieser Stelle die Gelegenheit habe, an der Auszeichnung vorbildlicher Akteure im Bereich der betrieblichen Radverkehrsförderung mitzuwirken. In Baden-Württemberg pendeln täglich rund 5,4 Millionen Erwerbstätige zwischen Wohnort und Arbeitsstätte. Fast zwei Drittel legen dabei eine einfache Wegstrecke von weniger als 15 Kilometern zurück, also eine ideale Entfernung für Rad oder Pedelec. Um eine multimodale Mobilität zu fördern, setzen immer mehr Unternehmen in Baden-Württemberg auf betriebliches Mobilitätsmanagement und die gezielte Förderung des Radfahrens“, so Minister Hermann.

Dem kann sich Gudrun Zühlke, die Landesvorsitzende des ADFC nur anschließen: „Wer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern optimale Bedingungen dafür bietet, öfter mal das Auto stehen zu lassen und mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen, profitiert mehrfach. Radfahrende Arbeitnehmer sind nachgewiesenermaßen gesünder, zufriedener und motivierter als solche, die inaktiv ins Büro kommen. Fahrradfreundliche Arbeitgeber sind außerdem sehr attraktiv für gut ausgebildete
Nachwuchskräfte – und sparen bares Geld durch geringere Infrastrukturkosten wie zum Beispiel für Auto-Parkplätze“, erläuterte Zühlke.

Björn Graf Bernadotte bedankte sich für die Ehrung seines Unternehmens: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs als ‚Zertifizierter Fahrradfreundlicher Arbeitgeber‘.“ Der Geschäftsführer der Mainau GmbH erklärte, was das Unternehmen seinen radelnden Mitarbeitern bietet: „Schon seit Jahren fördert die Mainau GmbH unternehmensinterne Maßnahmen, die Umweltbewusstsein und innerbetriebliche Gesundheitsvorsorge verbinden. Unter anderem bieten wir deshalb seit dem Jahr 2008 die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ an, bei der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die während des Blumenjahres mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, jeden Tag Punkte sammeln können. Am Ende des Jahres werden unter den Teilnehmenden attraktive Preise verlost. Zahlreiche Fahrradstellplätze sowie Dusch- und Umkleidemöglichkeiten sind bereits vorhanden. Alle Informationen zu den Aktivitäten zur Fahrradnutzung für Mitarbeiter bündeln wir mindestens halbjährlich in einem digitalen Info-Flyer.“ Auch für die Zukunft setzt sich die Mainau GmbH ambitionierte Ziele. Graf Bernadotte weiter: „Wir ruhen uns aber nicht auf dem bisher Erreichten aus und wollen die Fahrradfreundlichkeit unseres Unternehmens in Zukunft noch weiter ausbauen.“

Die Auszeichnung zum fahrradfreundlichen Arbeitgeber fand im Rahmen der Mainauer Mobilitätsgespräche statt. Jedes Jahr veranstalten das Landesverkehrsministerium und die Mainau GmbH auf der Bodenseeinsel einen Kongress, der sich mit den drängenden Fragen der modernen Mobilität beschäftigt. Das diesjährige Thema lautete: „Verkehrswende: Den Wandel in der Mobilität gestalten“. Die anwesenden Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Unternehmen und Akteuren aus dem Mobilitätssektor erörterten gemeinsam Fragen rund um den Prozess zur nachhaltigen Mobilität.

Auszeichnung als „Zertifizierter Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ beim 20. Mainauer Mobilitätsgespräch, 23.10.2017

Verwendungszweck: Nutzung nur mit schriftlicher Einwilligung durch die Mainau GmbH (z.B. Pressereferat, www.mainau.de); BU: Bettina Gräfin Bernadotte (2.v.r.) und Björn Graf Bernadotte (2.v.l.) nahmen beim 20. Mainauer Mobilitätsgespräch die Auszeichnung für die Insel Mainau als „Zertifizierter Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) aus den Händen von Dr. Gudrun Zühlke (Landesvorsitzende ADFC) und Winfried Hermann (Minister für Verkehr Baden-Württemberg) entgegen.; Copyright: Insel Mainau/Peter Allgaier


THEATERführung in den Pfahlbauten

Das VTWB Mitglied Pfahlbaumuseum Unteruhldingen hat sich etwas Besonderes einfallen lassen.

Nun wird auf den Bodensee-Stegen Theater gespielt.

In den Pfingst- und Sommerferien in Baden-Württemberg findet jeden Dienstag und Donnerstag um 18.00 Uhr eine Vorstellung statt.

Trubel am See …. aus dem Leben eines Steinzeitpaares

Lassen Sie sich von unserem Steinzeitpaar Hilde und Fred durch die Welt der Pfahlbauten führen!

So haben Sie die Pfahlbauten und die Steinzeit noch nie erlebt – Sie werden sehen: Manches hat sich in den letzten 5000 Jahren verändert – doch einiges wird Ihnen bekannt vorkommen.

Jeden Dienstag und Donnerstag in den Pfingst- und Sommerferien Baden-Würrtembergs plaudert das Steinzeitpaar aus dem Nähkästchen.

Die Führung dauert eine Stunde, ist ab 12 Jahren und kostet 18 €/Person. Die Vorstellung findet bei jedem Wetter statt.

Buchbar ist das Angebot nur im Internet unter www.pfahlbauten.de


Die Messe REISEN in Hamburg – der VTWB war dabei

Die REISEN Hamburg ist die größte Messe für Urlaub, Caravaning, Outdoor und Rad im Norden Deutschlands. Sie fand 2017 vom 8. bis 12. Februar auf dem Hamburger Messegelände statt und stellte auf verschiedenen Erlebnisinseln Reiseziele rund um den Globus vor.

Das neue VTWB Mitglied Johanna Rimmele („Top Ausflugsziele Bodensee und Oberschwaben“) vertrat mit ihrem Stand diverse Partner aus der Region und den VTWB. Unterstützt wurde sie durch Achim Sebök, Marketing-Chef des VTWB Mitglieds „Seepark-Golf“ in Pfullendorf.

In den sehr intensiven Gesprächen mit den interessierten Gästen wurde deutlich, dass der Bodensee für die Menschen aus Hamburg und dem weiteren Einzugsgebiet der Messe eine lohnende Destination ist. Immer wieder betonten die Besucher, wie froh sie seien den Bodensee, nach mehrjähriger Pause, wieder auf dem Messegelände vertreten zu finden.

Hier einige Eindrücke:

Messe REISEN 2017 Bild 1

Messe REISEN 2017 Bild 2

Messe REISEN 2017 Bild 3


Der VTWB an der CMT 2017 in Stuttgart

Zum zweiten Mal präsentierte sich der VTWB 2017 mit einem eigenen Counter auf dem grossen Bodensee-Gemeinschaftsstand, der unter der Leitung der IBT stand.

CMT 2017 Bild 1

CMT 2017 Bild 2

Britta Frischmuth von der IBT formulierte folgenden Rückblick:

„Auf der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit waren vom 14. – 22. Januar 2017 über 235.000 Besucher und 2052 Aussteller auf dem Messegelände unterwegs. Damit wurden die Besucherzahlen vom letzten Jahr übertroffen und liegen nur knapp unter dem Rekordjahr 2015.

Der internationale Bodensee war mit dem bewährten Standkonzept auf einer Fläche von 272m² in Halle 6 vertreten. 28 Hauptaussteller mit weiteren Unterausstellen, darunter viele Teildestinationen und Ausflugsziele aus der gesamten Vierländerregion, haben dem Messepublikum ihr aktuelles Angebot präsentiert. Über 30 fachkundige Touristiker standen den Besuchern Rede und Antwort. Neben den Präsentationen der Aussteller fanden auch täglich abwechselnde Aktivitäten auf der Aktionsfläche statt. Darbietungen und Verköstigungen wie Obst vom Bodensee, Gemüse von der Reichenau, Edelbrände und Weine von namhaften Erzeugern boten den Messebesuchern die Möglichkeit die Vierländerregion direkt zu erleben und insbesondere zu schmecken. Dass wir mit den Aktionen am Stand auf dem richtigen Wege sind, zeigte das am FVW Destination Day vorgestellte Destination Brand 2016. Von 17.000 befragten Personen attestierten dem Reiseziel Bodensee eine hohe Kompetenz beim Thema Kulinarik. Der Bodensee erreichte von 172 genannten Reisezielen den sehr guten sechsten Rang.

Ein weiteres Highlight der Messewoche war das Bodensee-Medienfrühstück am Montag, zu dem zahlreiche Medienvertreter erschienen. Bei einem Frühstücksbuffet stellten Tourismusakteure aus der Vierländerregion Höhepunkte und touristische Neuerungen für das Tourismusjahr 2017 vor. Nachmittags fand dann das beliebte Bodensee Get-together statt, bei dem sich die Touristiker aus der Region zum Jahresauftakt trafen. Bedanken möchten wir uns hier nochmals beim Winzerverein Hagnau und beim Hofpengut No 20, die uns mit leckerem Wein und Bier unterstützt haben.

In Einzelgesprächen mit vielen Mitausstellern wurde der diesjährige Messeauftritt wieder als voller Erfolg bezeichnet.“


Die VTWB Mitglieder-Karte

Seit Anfang 2017 haben wir eine Landkarte mit dem Titel „Das Beste vom Bodensee“ realisiert, auf der alle Mitglieder berücksichtigt wurden.

Dieser Flyer gibt interessierten Gästen einen ersten Überblick über die Highlights am See und wurde bisher auf den Messen CMT in Stuttgart, Fespo in Zürich und Reisen in Hamburg sehr erfolgreich verteilt.

Gerne können alle Mitglieder unter info@vtwb.eu Karten zur Abgabe an ihre Gäste anfordern.

Zum Download der Karte gelangen Sie hier.


Ein gutes Jahr für den Tourismus

Tourismuswirtschaft präsentiert Wachstumszahlen, kritisiert aber die Kleinstaaterei

artikel-su%cc%88dkurierKonstanz – Der Tourismus am Bodensee blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Zu dieser Einschätzung kam der Verband der Tourismuswirtschaft Bodensee
(VTWB) in seiner Jahresversammlung. Die Marke Bodensee werde durch die Marketing-Aktivitäten der Unternehmen weit über die Region hinaus gut positioniert, so bilanziert der Verband in einer Mitteilung. Im Verband der Tourismuswirtschaft Bodensee e.V. (VTWB) sind die wichtigsten Tourismus-Attraktionen, die Schifffahrtsbetriebe, Hotels und weitere Unternehmen rund um den See zusammengeschlossen. In der Jahresversammlung zeichneten die Verbandsvertreter ein positives Bild. Gunter Schöbel, der Museumsdirektor der Pfahlbauten Unteruhldingen, wird in der VTWB-Mitteilung so zitiert: „Wir blicken auf das beste Jahr seit 1922 zurück“. Also seit der Eröffnung des Freilichtmuseums am Überlinger See. Josef Köldorfer von Inatura, der Erlebnis-Naturschau in Dornbirn, verwies ebenso auf eine gute Saison 2016. Demnach begrüßte Inatura am 6. November den 100 000 Besucher des Jahres 2016. Damit zeichne sich ab, dass dieses Jahr zu einem der erfolgreichsten seit der Eröffnung 2003 werden werde. Mehr Gäste verzeichneten auch das Napoleonmuseum Arenenberg am Untersee, Bodensee-Schifffahrt und Pfänderbahnen.
Die im Verband zusammengeschlossenen Unternehmen geben eigenen Angaben zufolge direkt jährlich mehr als zehn Millionen Euro für Marketing aus. Sorge bereitet dem VTWB die kleinräumigen Ausrichtungen der Tourismus-Organisationen rund um den See. Der Vorstand hat dem Konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt die aktive Mitwirkung am Tourismus Konzil 2018 angeboten. Beim Forum der Internationalen Bodensee-Tourismus GmbH hatte Burchardt jüngst eine solche Veranstaltung angeregt, um das Kirchturm-Denken im Tourismus zu beenden. Das entspricht den Forderungen des länderübergreifend ausgerichteten VTWB. Der Verband hat beschlossen, 2017 einen Preis für das beste internationale Tourismus-Projekt am Bodensee zu lancieren. Damit soll die länderübergreifende Zusammenarbeit weiter gestärkt werden.


IHK/VTWB Tourismusforum

Am 28. September 2016 trafen sich bei schönem Spätsommerwetter zahlreiche Touristiker zum IHK/VTWB Tourismusforum mit spannenden Vorträgen und guten Gesprächen im Freizeitpark & Feriendorf Ravensburger Spieleland.

Hier ein Foto vom Anlass:

ihkvtwb-tourismusfourm-2016

von links nach rechts:
Werner Fritschi (VTWB), Bernhard Nattermann (IHK), Prof. Karl Heinz Hänssler (Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg), Volker Herzog (Ravensburger Freizeit und Promotion GmbH), Thomas Willauer (VTWB), Karl-Heinz Horn (Freizeitpark & Feriendorf Ravensburger Spieleland) und Mag. Werner Taurer (K & P Tourismusberatung GmbH, München)


VTWB-Innovationspreis „Bodensee17“: Eine Ankündigung

Bei der Mitgliederversammlung vom 15.11.2016 wird der VTWB-Innovationspreis „Bodensee17“ vorgestellt.

Unter Innovation verstehen wir Projekte, Produkte, Ideen (auch außerhalb des VTWB) die für die Entwicklung des Bodenseetourismus, bezogen auf Gäste und auch Einheimische der internationalen Bodenseeregion neu, international relevant, von hoher Qualität sind und gleichzeitig auf die Marke Bodensee (international) einzahlen und zu einem positiven Image der internationalen Bodenseeregion beitragen.

Inhaltlicher Ausgangspunkt unseres Innovationspreises ist unser grundlegendes Verständnis von Tourismus: Alle, die für und mit Gästen etwas tun, erfüllen eine Aufgabe, die gesellschaftlich bedeutsam ist. Es geht darum, den Menschen Erholung von all den Belastungen, denen sie in der Arbeits- und Lebenswelt ausgesetzt sind, zu ermöglichen. Der Tourismus dient dem Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen, erweitert Wissen und geistige Horizonte. Tourismus schafft regionale Infrastruktur, gestaltet Umwelt und Lebensqualität, auch für die Einheimischen.

 

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