News

Unser Mitglied, das Pfahlbaumuseum freut sich über folgende Ehrungen und Erwähnungen.

https://www.museumsverband-bw.de/fileadmin/user_upload/mvbw/pdfs/Museumspreis/2018/PM_Sieger_Lotto-Museumspreis_2018.pdf

 

Bei GEO zählt es zu den 15 zu besuchenden Museen in D:

https://www.geo.de/reisen/reise-inspiration/19872-bstr-15-deutsche-museen-die-jeder-besucht-haben-sollte/258880-img-pfahlbaumuseum-unteruhldingen

 

In der New York Times wurde das Pfahlbaumuseum als eines der 6 besuchenswertesten open air Museen auf der Welt beschrieben:

https://www.nytimes.com/2019/03/12/arts/open-air-museums.html

 

Und natürlich berücksichtigen auch die Europäischen Reisezielempfehler auf ihren Seiten das wunderbare Pfahlbaumuseum:

https://www.voucherwonderland.com/reisemagazin/reiseziele-europa/

Es lohnt sich schöne Seiten wie Instagram zu belegen. Die NYT ist auch so auf das Pfahlbaumuseum aufmerksam geworden. Alles dies freut uns natürlich sehr. So werben wir, jedes Mitglied mit seinen Möglichkeiten, für unseren Bodensee!


Mitgliederversammlung am 20. Mai 2019

An der VTWB Mitgliederversammlung am 20. Mai 2019 ab 15:30 Uhr bei Tour de Suisse Rad in Kreuzlingen nahmen 29 Vertreter von 23 Mitgliedsbetrieben teil. Als Gäste waren Jürgen Ammann von der IBT und Thomas Willauer anwesend.

Ein spannender Vortrag mit einer Führung durch die Velo-Manufaktur von Reto Meyer vor, und ein leckerer Apéro riche nach der eigentlichen Versammlung, boten einen festlichen Rahmen.

Bei der Wahl der Vorstandschaft für die nächsten beiden Jahre, wurde der bisherige Vorstand erneut bestätigt. Sie finden die Vorstandsmitglieder hier.

spannende Führung durch die Velo-Manufaktur

spannende Führung durch die Velo-Manufaktur

 

Fahrrad-Rahmen in allen erdenklichen Farben

Fahrrad-Rahmen in allen erdenklichen Farben


 

Kurzportraits der Jurymitglieder des Innovationspreises „Bodensee19“
Thomas Willauer
Projektleitung und Vorsitzender der Jury

Thomas Willauer, geboren am 3. Juni 1954, war von 1991 bis zum Verkauf von Labhard Medien im Jahr 2018 geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens, das mit der Produktfamilie Bodensee Magazin zu einem führenden touristischen Medienunternehmen vom Bodensee für den Bodensee entwickelt wurde. Von 2009 bis 2015 war er Vorsitzender des IBV, später VTWB e.V., dessen inhaltliche und organisatorische Neupositionierung maßgeblich von ihm initiiert und realisiert wurde. Viele Jahre vertrat er den Verband in den Gremien der IBT, in der Gesellschafterversammlung und auch im Aufsichtsrat der IBT.

Er arbeitete aktiv mit im Positionierungsprojekt „Positionierung der Tourismusregion Bodensee zur Optimierung des Destinationsmanagements“.

Aus Protest gegen die permanente Missachtung der Ergebnisse des Positionierungsprojektes und die finanzielle Austrocknung der IBT durch die politisch Verantwortlichen legte er das Aufsichtsratsmandat für die IBT im Jahr 2016 nieder.

2017 gehörte er zu den Initiatoren des Innovationspreises des VTWB dessen Jury er im Jahr 2019 leitet. Für sein Verständnis von Tourismus gilt: „Alle, die für und mit Gästen etwas tun, erfüllen eine Aufgabe, die gesellschaftlich bedeutsam ist. Es geht darum, den Menschen Erholung (im weitesten Sinne) von all den Belastungen, denen sie in der Arbeits- und Lebenswelt ausgesetzt sind, zu ermöglichen. Der Tourismus dient dem Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen, erweitert Wissen und geistige Horizonte. Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, schafft regionale Infrastruktur, gestaltet Umwelt und Lebensqualität, auch für die Einheimischen“.

 

Karin Jucker
Gastgeberin JUCKERs Boutique-Hotel und Restaurant Linde

Karin Jucker, geboren 1969 und aufgewachsen in Kreuzlingen startete ihre berufliche Laufbahn als Hotelkauffrau und absolvierte die Hotelfachschule FHH in Zürich. Sie arbeitete über Jahre in verschiedenen Hotels in der gesamten Schweiz, zuletzt als Vizedirektorin im See & Parkhotel Feldbach in Steckborn. Im Jahr 2007 übernahm sie zusammen mit Ihrem Ehemann dessen elterlichen Betrieb in Tägerwilen, den sie seither führt. Sie ist leidenschaftliche Hôtelière. JUCKERs Boutique-Hotel durfte in den vergangenen Jahren verschiedene Auszeichnungen entgegennehmen, unter anderem den Thurgauer Tourismuspreis 2015. Sie ist Vorstandmitglied bei Gastro-femme Schweiz und engagiert sich für den Tourismus im Kanton Thurgau als Vorstandsmitglied bei Kreuzlingen Tourismus sowie im kantonalen Vorstand von Thurgau Tourismus.

 

Josef Köldorfer     
Marketing und Vertrieb inatura – Erlebnis Naturschau Dornbirn                                                                                                                    

Josef Köldorfer ist 1962 in Dornbirn/Vorarlberg geboren, arbeitete als gelernter Kaufmann bis 1990 in der Privatwirtschaft und wechselte dann in die öffentliche Verwaltung des Landes Vorarlberg. 1996 übernahm er in der damaligen „Vorarlberger Naturschau“ die Organisation der Wechselausstellungen und die Umsetzung verschiedener Projekte. Mit der Eröffnung des neuen Museums „inatura – Erlebnis Naturschau Dornbirn“ 2003 wurde ihm der Aufbau von Marketing, Vertrieb und Veranstaltungsmanagement für dieses neuen Hauses übertragen. Seit diesem Zeitpunkt ist er als leidenschaftlicher Netzwerker auch Partner verschiedener Tourismusorganisationen und Leistungsträger in Vorarlberg und rund um den Bodensee. Die inatura ist seit der Eröffnung 2003 das besucherstärkste Museum des Landes Vorarlberg.

 

Julia Naeßl-Doms
Geschäftsführerin der Burg Meersburg GmbH

Julia Naeßl-Doms ist nach dem Tod des Burgherrn Vinzenz Naeßl-Doms im Januar 2018 Geschäftsführerin der Burg Meersburg GmbH.

Sie ist in Huizen, Niederlande geboren, ist dort aufgewachsen und zur Schule gegangen.

Als junge Frau studierte sie an der RWTH Aachen die Fächer Kunstgeschichte, Englisch und Komparatistik, der Studienabschluss war an der Universität Utrecht in den Fächern Kunstgeschichte und Baugeschichte mit dem Abschluss Doctoranda (dra.) in „Mittelalterliche Kirchenbaugeschichte“.

Seit 1991 ist Frau Naeßl-Doms in Meersburg wohnhaft, sie ist seit der Zeit für die Burg Meersburg GmbH tätig. Im Juni 1994 heiratete sie den damaligen Burgherrn Vinzenz Naeßl-Doms, im Oktober 1994 und Juli 1997 kamen die Kinder Laura und Maurits zur Welt.

Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind in der sich im Privatbesitz befindenden Burg Meersburg die Marketingaktivitäten für den Museumsbetrieb sowie die verschiedenen Geschäfte. Sie organisiert Sonderveranstaltungen in der Burg, dazu gehören neben Sonderführungen zur Burggeschichte und zu Annette von Droste-Hülshoff künstlerische Veranstaltungen auf den Gebieten Literatur und Musik. Aber auch Empfänge und andere Arten der Repräsentation der Burg gehören zu ihrem Alltag.

Ihre Leidenschaft liegt darin, und das ist mit ihrem Studium begründet, Licht in die Geheimnisse der Kunst- und Baugeschichte der Burg zu bringen.

Öffentlich war Frau Naeßl-Doms als Vorsitzende des Fördervereins des Droste-Hülshoff-Gymnasiums in Meersburg tätig, sie ist auch Mitglied des Gemeinderats der Stadt Meersburg.

 

Remo Rey
Direktor Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein

Remo Rey startete seine berufliche Laufbahn in der Flughafen- und Stadthotellerie, wo er Gästebetreuungs-, Verkaufs-, Marketing- und HR-Aufgaben verantwortete. Er bildete sich zum Betriebsökonom FH/HWV an der ZHAW weiter. Während zehn Jahren positionierte er als Tourismusdirektor leidenschaftlich und mit grossem Ideenreich­tum die Stadt und Region Winterthur. Er führte das Präsidium der Marketingvereinigung Swiss Cities, welche das touristische Städte­marketing mit Schweiz Tourismus umsetzte. Nebenamtlich doziert er Tourismus-Marketing am Strickhof Wülflingen und an der HKV Schaffhausen. Seit 2014 ist er Geschäftsführer der Schweizerischen Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) AG und in dieser Funkti­on auch Vorstandsmitglied von Schaffhauserland Tourismus, Thurgau Tourismus und Marketingbeirat der REGIO Konstanz-Bodensee-Hegau e.V. Remo Rey verfügt über rund 25 Jahre Erfahrung in Tourismus und Hotellerie.

 

Dr. Birgit Rückert
Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg
Leiterin der Schlossverwaltung Salem

Birgit Rückert lebt seit 2003 am Bodensee und ist seither für das Besucher- und Kulturprogramm in Schloss Salem zuständig. Sie hat in Tübingen Klassische Philologie und Archäologie studiert, war an verschiedenen Ausgrabungsprojekten im Ausland beteiligt und war für die archäologischen Sammlungen der Universität Tübingen tätig – sowohl wissenschaftlich und auch in der Vermittlung. Von 2003 bis 2009 war sie Geschäftsführerin der Salemer Kultur- und Museumsmanagement GmbH, seit 2009 ist sie für die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg als Schlossverwalterin in Kloster und Schloss Salem. Zur Schlossverwaltung Salem gehören außerdem das Neue Schloss Meersburg, das Fürstenhäusle Meersburg und die Festungsruine Hohentwiel. Seit Jahren ist Rückert in verschiedenen touristischen Organisationen und Vereinen aktives Mitglied, wie im VTWB, im Bodensee-Linzgau-Tourismus oder im Verein Museen und Schlösser Euregio. Ein Anliegen ist ihr die gute Vernetzung der Touristiker und Kulturvermittler, auch über die heutigen Grenzen hinweg. Vor allem aber liegt ihr am Herzen, sowohl den Gästen als auch den Einheimischen die Besonderheiten der Bodenseeregion mit ihrer bedeutenden Geschichte zu vermitteln – und dafür attraktive Angebote auf den Weg zu bringen.

 

Prof. Dr. Gunter Schöbel
Museumsdirektor / Geschäftsführer
Pfahlbaumuseum Unteruhldingen

Gunter Schöbel wurde 1959 in Stuttgart geboren. Seit 1975 arbeitete er in der archäologischen Denkmalpflege von Baden-Württemberg. Von 1979 bis 1982 studierte er Ur- und Frühgeschichte, mit den Ne­benfächer Anthropologie und Geologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Von 1982 bis 1989 setzte er sein Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit den Nebenfächern Anth­ropologie, Geologie und Ethnologie fort, wo er 1989 mit dem Thema „Die Spätbronzezeit am nordwestlichen Bodensee – Taucharchäologische Untersuchungen in Hagnau und Unteruhldingen“ promovierte. Gleichzeitig arbeitete er von 1982 bis 1990 als Taucharchäologe beim Landesdenkmalamt Baden-Württemberg. Seit 1990 war Schöbel wis­senschaftlicher Leiter des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen mit dem Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte Unteruhldingen am Bodensee. 1994 wurde er zum Direktor des Pfahlbaumuseum Unteruhldingen berufen. 2010 habilitierte sich Schöbel an der Eberhard Karls Universität Tübingen mit dem Thema „Genese, Stand und Perspektiven der Archäologi­schen Freilichtmuseen im Spannungsfeld von Wissenschaft und Öffentlichkeit zu Beginn des 21. Jahrhunderts in Deutschland/Europa“, wo er als Privatdozent mit venia legendi für Ältere und Jüngere Urgeschichte und Archäologie des Mittelalters tätig war. Am 19. November 2013 wurde er aufgrund seiner hervorragenden Leistungen in Forschung und Lehre von der Eberhard-Karls-Universität Tübingen zum außerplanmäßigen Professor für das Fach Ur- und Frühgeschichte und mittelalterliche Archäologie berufen. Das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen hat 2018 den Museumspreis Baden-Württemberg bekommen.

 

Gerhard Stübe
Geschäftsführer Festspielhaus Bregenz
Sprecher von Bodensee Meeting

Gerhard Stübe, geboren am 06.08.1966 in Bregenz, absolvierte nach Grundschule und Sportgymnasium das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck.

Bereits im zarten Alter von 14 Jahren organisierte er ein Abschlussfest für seine Schulklasse auf dem Bodensee-Schiff „Österreich“. Auch während des Studiums organisierte Stübe zahlreiche Events, unter anderem das erste Konzert Österreichs der damals sehr erfolgreichen Boy Group: Backstreet Boys.

Nach Abschluss des Studiums in Innsbruck praktizierte Stübe am Landes- und Bezirksgericht Feldkirch (Vorarlberg), bevor er seiner Berufung als Veranstalter in die Schweiz (St.Margrethen) folgte. In dieser Zeit absolvierte er das Nachdiplomstudium an der Fachhochschule Liechtenstein im Bereich „International Management“.

Nach vier erfolgreichen Jahren in der Ostschweiz, in welchen er weltweit Berufserfahrung sammeln durfte, kam er 2001 in seine Heimat zurück.

Seit 2001 im Festspielhaus und 2002 als Geschäftsführer, durfte Stübe bislang mit seinem Team zahlreiche Highlights an Veranstaltungen betreuen. Stellvertretend für viele Sternstunden steht das ZDF EM-Studio 2008, live gesendet von der Seebühne des Festspielhauses sowie der Film-Dreh zu James Bond 007 – ein Quantum Trost, ebenfalls im Jahre 2008.

Seit 2002 fungiert Stübe als Sprecher der Marketing – Vereinigung aus der Vierländerregion, BodenseeMeeting. Die Partner des BodenseeMeetings bemühen sich seit Jahrzehnten um die Weiterentwicklung der Tagungslandschaft Bodensee und haben dazu 2016 das Interreg V-Projekt „micelab:bodensee“ iniziiert.

Stübe sitzt in zahlreichen regionalen, nationalen und internationalen Vorständen und Aufsichtsgremien, unter anderem im Vorstand des Europäischen Verbandes der Veranstaltungszentren (EVVC) sowie im Vorstand des Austrian Convention Bureaus, dessen Vorsitz er als Präsident im Juni 2019 übernehmen wird.

 

Bruno Vattioni
Geschäftsführer Säntis-Schwebebahn AG

Bruno Vattioni ist verheiratet, wohnt in Herisau im Appenzellerland, hat zwei erwachsene Kinder und eine Grundausbildung als Maschinenbauer mit Nachdiplom-studium KMU-HSG.

Als Technischer Leiter und designierter Geschäftsführer stiess er 2001 zur Säntis-Schwebebahn AG und absolvierte die Ausbildung zum eidgenössisch diplomierten Seilbahnfach-mann. Seit 2004 ist er Geschäftsführer der Säntis-Schwebebahn. Unter seiner Führung hat sich das Bergbahnunternehmen «Säntis-Schwebebahn» zu einem modernen Tourismusunternehmen entwickelt.

Er hat folgende Interessenbindungen: Verwaltungsrat der Appenzellerland Tourismus AG, Stiftungsrat in der Stiftung Wirtschaftsförderung AR, Geschäftsleiter des NaturErlebnisparks Schwägalp/Säntis, Geschäftsführer der Ostschweizer Gästekarte GmbH sowie Vorstands-mitglied im Verein „Ostwärts“.


Die Winterausgabe der Ferienzeitung entdecken

Unser Mitglied Südkurier hat die aktuelle Winterausgabe der Ferienzeitung online gestellt. Unter diesem Link kann man sie durchblättern und die interessanten Beiträge entdecken.

Winterausgabe Ferienzeitung

 


Ravensburger Spieleland erneut zum familienfreundlichsten Themenpark Deutschlands gewählt

Zum vierten Mal in Folge wurde das Ravensburger Spieleland zum familienfreundlichsten Themenpark Deutschlands gewählt. Dies zeigt eine Befragung von 49.965 Bewertungsteilnehmern, in deren Haushalt ein oder mehrere Kinder leben, die jährlich von der ServiceValue GmbH in Kooperation mit der WELT am SONNTAG und unter wissenschaftlicher Begleitung der Goethe-Universität Frankfurt durchgeführt wird. Bewertet wurde, wie gut die insgesamt 477 Unternehmen aus 64 Branchen auf die Kundengruppe „Familie mit Kind“ eingestellt sind.

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Am 15. Mai 2018 durften wir an der Mitgliederversammlung zwei spannende Vorträge hören.

Dr. Gunter Schöbel stellte das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen vor:

Anlage 1 (komprimiert)

Dr. Roland Scherer von der Universität St.Gallen präsentierte zu erwartende Trends und Entwicklungen des Tourismus am Bodensee:

Anlage 3 (komprimiert)

Bei einem Klick auf den jeweiligen Link sehen Sie die Präsentationen.


 

Festliche Veranstaltung auf dem Motorschiff Überlingen

Tourismus-Innovationspreis «Bodensee17» erstmals verliehen

Der Verband der Tourismuswirtschaft Bodensee vergab am Freitag 24. November 2017 zum ersten Mal den Tourismus-Innovationspreis «Bodensee17». Eine Fachjury bewertete 26 spannende Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der 3-Tages-Pass der Tageskarte Euregio Bodensee wurde mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.

Mehr zur Veranstaltung, den Projekten und den Gewinnern > Bodensee17

Glückliche Preisträger


 

 

Minister Hermann ehrt Mainau GmbH

ADFC übergibt ‚Auszeichnung als fahrradfreundlicher Arbeitgeber‘ an langjährigen Partner des Verkehrsministeriums

Auf der Bodenseeinsel Mainau wurde das ortsansässige Tourismusunternehmen Mainau GmbH am Montag (23. Oktober) als fahrradfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert. Björn Graf Bernadotte nahm die Auszeichnung von Landesverkehrsminister Winfried Hermann und Gudrun Zühlke vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) entgegen.

Hermann lobte die Mainau GmbH als langjährigen Kooperationspartner des Verkehrsministeriums für ihr Engagement. „Ich freue mich sehr, dass ich an dieser Stelle die Gelegenheit habe, an der Auszeichnung vorbildlicher Akteure im Bereich der betrieblichen Radverkehrsförderung mitzuwirken. In Baden-Württemberg pendeln täglich rund 5,4 Millionen Erwerbstätige zwischen Wohnort und Arbeitsstätte. Fast zwei Drittel legen dabei eine einfache Wegstrecke von weniger als 15 Kilometern zurück, also eine ideale Entfernung für Rad oder Pedelec. Um eine multimodale Mobilität zu fördern, setzen immer mehr Unternehmen in Baden-Württemberg auf betriebliches Mobilitätsmanagement und die gezielte Förderung des Radfahrens“, so Minister Hermann.

Dem kann sich Gudrun Zühlke, die Landesvorsitzende des ADFC nur anschließen: „Wer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern optimale Bedingungen dafür bietet, öfter mal das Auto stehen zu lassen und mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen, profitiert mehrfach. Radfahrende Arbeitnehmer sind nachgewiesenermaßen gesünder, zufriedener und motivierter als solche, die inaktiv ins Büro kommen. Fahrradfreundliche Arbeitgeber sind außerdem sehr attraktiv für gut ausgebildete
Nachwuchskräfte – und sparen bares Geld durch geringere Infrastrukturkosten wie zum Beispiel für Auto-Parkplätze“, erläuterte Zühlke.

Björn Graf Bernadotte bedankte sich für die Ehrung seines Unternehmens: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs als ‚Zertifizierter Fahrradfreundlicher Arbeitgeber‘.“ Der Geschäftsführer der Mainau GmbH erklärte, was das Unternehmen seinen radelnden Mitarbeitern bietet: „Schon seit Jahren fördert die Mainau GmbH unternehmensinterne Maßnahmen, die Umweltbewusstsein und innerbetriebliche Gesundheitsvorsorge verbinden. Unter anderem bieten wir deshalb seit dem Jahr 2008 die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ an, bei der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die während des Blumenjahres mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, jeden Tag Punkte sammeln können. Am Ende des Jahres werden unter den Teilnehmenden attraktive Preise verlost. Zahlreiche Fahrradstellplätze sowie Dusch- und Umkleidemöglichkeiten sind bereits vorhanden. Alle Informationen zu den Aktivitäten zur Fahrradnutzung für Mitarbeiter bündeln wir mindestens halbjährlich in einem digitalen Info-Flyer.“ Auch für die Zukunft setzt sich die Mainau GmbH ambitionierte Ziele. Graf Bernadotte weiter: „Wir ruhen uns aber nicht auf dem bisher Erreichten aus und wollen die Fahrradfreundlichkeit unseres Unternehmens in Zukunft noch weiter ausbauen.“

Die Auszeichnung zum fahrradfreundlichen Arbeitgeber fand im Rahmen der Mainauer Mobilitätsgespräche statt. Jedes Jahr veranstalten das Landesverkehrsministerium und die Mainau GmbH auf der Bodenseeinsel einen Kongress, der sich mit den drängenden Fragen der modernen Mobilität beschäftigt. Das diesjährige Thema lautete: „Verkehrswende: Den Wandel in der Mobilität gestalten“. Die anwesenden Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Unternehmen und Akteuren aus dem Mobilitätssektor erörterten gemeinsam Fragen rund um den Prozess zur nachhaltigen Mobilität.

Auszeichnung als „Zertifizierter Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ beim 20. Mainauer Mobilitätsgespräch, 23.10.2017

Verwendungszweck: Nutzung nur mit schriftlicher Einwilligung durch die Mainau GmbH (z.B. Pressereferat, www.mainau.de); BU: Bettina Gräfin Bernadotte (2.v.r.) und Björn Graf Bernadotte (2.v.l.) nahmen beim 20. Mainauer Mobilitätsgespräch die Auszeichnung für die Insel Mainau als „Zertifizierter Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) aus den Händen von Dr. Gudrun Zühlke (Landesvorsitzende ADFC) und Winfried Hermann (Minister für Verkehr Baden-Württemberg) entgegen.; Copyright: Insel Mainau/Peter Allgaier


THEATERführung in den Pfahlbauten

Das VTWB Mitglied Pfahlbaumuseum Unteruhldingen hat sich etwas Besonderes einfallen lassen.

Nun wird auf den Bodensee-Stegen Theater gespielt.

In den Pfingst- und Sommerferien in Baden-Württemberg findet jeden Dienstag und Donnerstag um 18.00 Uhr eine Vorstellung statt.

Trubel am See …. aus dem Leben eines Steinzeitpaares

Lassen Sie sich von unserem Steinzeitpaar Hilde und Fred durch die Welt der Pfahlbauten führen!

So haben Sie die Pfahlbauten und die Steinzeit noch nie erlebt – Sie werden sehen: Manches hat sich in den letzten 5000 Jahren verändert – doch einiges wird Ihnen bekannt vorkommen.

Jeden Dienstag und Donnerstag in den Pfingst- und Sommerferien Baden-Würrtembergs plaudert das Steinzeitpaar aus dem Nähkästchen.

Die Führung dauert eine Stunde, ist ab 12 Jahren und kostet 18 €/Person. Die Vorstellung findet bei jedem Wetter statt.

Buchbar ist das Angebot nur im Internet unter www.pfahlbauten.de


Die Messe REISEN in Hamburg – der VTWB war dabei

Die REISEN Hamburg ist die größte Messe für Urlaub, Caravaning, Outdoor und Rad im Norden Deutschlands. Sie fand 2017 vom 8. bis 12. Februar auf dem Hamburger Messegelände statt und stellte auf verschiedenen Erlebnisinseln Reiseziele rund um den Globus vor.

Das neue VTWB Mitglied Johanna Rimmele („Top Ausflugsziele Bodensee und Oberschwaben“) vertrat mit ihrem Stand diverse Partner aus der Region und den VTWB. Unterstützt wurde sie durch Achim Sebök, Marketing-Chef des VTWB Mitglieds „Seepark-Golf“ in Pfullendorf.

In den sehr intensiven Gesprächen mit den interessierten Gästen wurde deutlich, dass der Bodensee für die Menschen aus Hamburg und dem weiteren Einzugsgebiet der Messe eine lohnende Destination ist. Immer wieder betonten die Besucher, wie froh sie seien den Bodensee, nach mehrjähriger Pause, wieder auf dem Messegelände vertreten zu finden.

Hier einige Eindrücke:

Messe REISEN 2017 Bild 1

Messe REISEN 2017 Bild 2

Messe REISEN 2017 Bild 3


Der VTWB an der CMT 2017 in Stuttgart

Zum zweiten Mal präsentierte sich der VTWB 2017 mit einem eigenen Counter auf dem grossen Bodensee-Gemeinschaftsstand, der unter der Leitung der IBT stand.

CMT 2017 Bild 1

CMT 2017 Bild 2

Britta Frischmuth von der IBT formulierte folgenden Rückblick:

„Auf der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit waren vom 14. – 22. Januar 2017 über 235.000 Besucher und 2052 Aussteller auf dem Messegelände unterwegs. Damit wurden die Besucherzahlen vom letzten Jahr übertroffen und liegen nur knapp unter dem Rekordjahr 2015.

Der internationale Bodensee war mit dem bewährten Standkonzept auf einer Fläche von 272m² in Halle 6 vertreten. 28 Hauptaussteller mit weiteren Unterausstellen, darunter viele Teildestinationen und Ausflugsziele aus der gesamten Vierländerregion, haben dem Messepublikum ihr aktuelles Angebot präsentiert. Über 30 fachkundige Touristiker standen den Besuchern Rede und Antwort. Neben den Präsentationen der Aussteller fanden auch täglich abwechselnde Aktivitäten auf der Aktionsfläche statt. Darbietungen und Verköstigungen wie Obst vom Bodensee, Gemüse von der Reichenau, Edelbrände und Weine von namhaften Erzeugern boten den Messebesuchern die Möglichkeit die Vierländerregion direkt zu erleben und insbesondere zu schmecken. Dass wir mit den Aktionen am Stand auf dem richtigen Wege sind, zeigte das am FVW Destination Day vorgestellte Destination Brand 2016. Von 17.000 befragten Personen attestierten dem Reiseziel Bodensee eine hohe Kompetenz beim Thema Kulinarik. Der Bodensee erreichte von 172 genannten Reisezielen den sehr guten sechsten Rang.

Ein weiteres Highlight der Messewoche war das Bodensee-Medienfrühstück am Montag, zu dem zahlreiche Medienvertreter erschienen. Bei einem Frühstücksbuffet stellten Tourismusakteure aus der Vierländerregion Höhepunkte und touristische Neuerungen für das Tourismusjahr 2017 vor. Nachmittags fand dann das beliebte Bodensee Get-together statt, bei dem sich die Touristiker aus der Region zum Jahresauftakt trafen. Bedanken möchten wir uns hier nochmals beim Winzerverein Hagnau und beim Hofpengut No 20, die uns mit leckerem Wein und Bier unterstützt haben.

In Einzelgesprächen mit vielen Mitausstellern wurde der diesjährige Messeauftritt wieder als voller Erfolg bezeichnet.“


Die VTWB Mitglieder-Karte

Seit Anfang 2017 haben wir eine Landkarte mit dem Titel „Das Beste vom Bodensee“ realisiert, auf der alle Mitglieder berücksichtigt wurden.

Dieser Flyer gibt interessierten Gästen einen ersten Überblick über die Highlights am See und wurde bisher auf den Messen CMT in Stuttgart, Fespo in Zürich und Reisen in Hamburg sehr erfolgreich verteilt.

Gerne können alle Mitglieder unter info@vtwb.eu Karten zur Abgabe an ihre Gäste anfordern.

Zum Download der Karte gelangen Sie hier.


Ein gutes Jahr für den Tourismus

Tourismuswirtschaft präsentiert Wachstumszahlen, kritisiert aber die Kleinstaaterei

artikel-su%cc%88dkurierKonstanz – Der Tourismus am Bodensee blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Zu dieser Einschätzung kam der Verband der Tourismuswirtschaft Bodensee
(VTWB) in seiner Jahresversammlung. Die Marke Bodensee werde durch die Marketing-Aktivitäten der Unternehmen weit über die Region hinaus gut positioniert, so bilanziert der Verband in einer Mitteilung. Im Verband der Tourismuswirtschaft Bodensee e.V. (VTWB) sind die wichtigsten Tourismus-Attraktionen, die Schifffahrtsbetriebe, Hotels und weitere Unternehmen rund um den See zusammengeschlossen. In der Jahresversammlung zeichneten die Verbandsvertreter ein positives Bild. Gunter Schöbel, der Museumsdirektor der Pfahlbauten Unteruhldingen, wird in der VTWB-Mitteilung so zitiert: „Wir blicken auf das beste Jahr seit 1922 zurück“. Also seit der Eröffnung des Freilichtmuseums am Überlinger See. Josef Köldorfer von Inatura, der Erlebnis-Naturschau in Dornbirn, verwies ebenso auf eine gute Saison 2016. Demnach begrüßte Inatura am 6. November den 100 000 Besucher des Jahres 2016. Damit zeichne sich ab, dass dieses Jahr zu einem der erfolgreichsten seit der Eröffnung 2003 werden werde. Mehr Gäste verzeichneten auch das Napoleonmuseum Arenenberg am Untersee, Bodensee-Schifffahrt und Pfänderbahnen.
Die im Verband zusammengeschlossenen Unternehmen geben eigenen Angaben zufolge direkt jährlich mehr als zehn Millionen Euro für Marketing aus. Sorge bereitet dem VTWB die kleinräumigen Ausrichtungen der Tourismus-Organisationen rund um den See. Der Vorstand hat dem Konstanzer Oberbürgermeister Uli Burchardt die aktive Mitwirkung am Tourismus Konzil 2018 angeboten. Beim Forum der Internationalen Bodensee-Tourismus GmbH hatte Burchardt jüngst eine solche Veranstaltung angeregt, um das Kirchturm-Denken im Tourismus zu beenden. Das entspricht den Forderungen des länderübergreifend ausgerichteten VTWB. Der Verband hat beschlossen, 2017 einen Preis für das beste internationale Tourismus-Projekt am Bodensee zu lancieren. Damit soll die länderübergreifende Zusammenarbeit weiter gestärkt werden.


IHK/VTWB Tourismusforum

Am 28. September 2016 trafen sich bei schönem Spätsommerwetter zahlreiche Touristiker zum IHK/VTWB Tourismusforum mit spannenden Vorträgen und guten Gesprächen im Freizeitpark & Feriendorf Ravensburger Spieleland.

Hier ein Foto vom Anlass:

ihkvtwb-tourismusfourm-2016

von links nach rechts:
Werner Fritschi (VTWB), Bernhard Nattermann (IHK), Prof. Karl Heinz Hänssler (Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg), Volker Herzog (Ravensburger Freizeit und Promotion GmbH), Thomas Willauer (VTWB), Karl-Heinz Horn (Freizeitpark & Feriendorf Ravensburger Spieleland) und Mag. Werner Taurer (K & P Tourismusberatung GmbH, München)


VTWB-Innovationspreis „Bodensee17“: Eine Ankündigung

Bei der Mitgliederversammlung vom 15.11.2016 wird der VTWB-Innovationspreis „Bodensee17“ vorgestellt.

Unter Innovation verstehen wir Projekte, Produkte, Ideen (auch außerhalb des VTWB) die für die Entwicklung des Bodenseetourismus, bezogen auf Gäste und auch Einheimische der internationalen Bodenseeregion neu, international relevant, von hoher Qualität sind und gleichzeitig auf die Marke Bodensee (international) einzahlen und zu einem positiven Image der internationalen Bodenseeregion beitragen.

Inhaltlicher Ausgangspunkt unseres Innovationspreises ist unser grundlegendes Verständnis von Tourismus: Alle, die für und mit Gästen etwas tun, erfüllen eine Aufgabe, die gesellschaftlich bedeutsam ist. Es geht darum, den Menschen Erholung von all den Belastungen, denen sie in der Arbeits- und Lebenswelt ausgesetzt sind, zu ermöglichen. Der Tourismus dient dem Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen, erweitert Wissen und geistige Horizonte. Tourismus schafft regionale Infrastruktur, gestaltet Umwelt und Lebensqualität, auch für die Einheimischen.

 

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